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8. Dezember 1949

Das große Sonnenwunder am 8. Dezember 1949

Der Pfarrer von Heroldsbach, Johannes Gailer, berichtet:
Am 8.12.1949 waren ca. 8000 Menschen da. Ich habe eine Prozession gehalten. Auf einmal gab es eine Unruhe. Was war los? Ich kam bis zum Birkenwald und hielt dort eine Andacht.

Da riefen die Leute: Pfarrer, hör auf und schau, was da ist! Die Sonne kam auf uns zu und knisterte ganz gewaltig. Ich sah darin einen 20 Zentimeter breiten Kranz von Rosen. Antonie Saam sah in der Sonne die Muttergottes mit Kind. Wir waren zu fünf Geistlichen oben. Solange ich lebe, werde ich das bezeugen. Die Sonne hat geschienen ½ bis ¾ Stunde. Sie kam vor und ging wieder zurück. Bis auf ca. 4 Meter kam die Sonne heran. In 45 Kilometer Umkreis wurde es gesehen. Wir haben uns an die Wetterwarten gewandt und die Auskunft bekommen, dass am 8.12.1949 keinerlei Sonneneinstrahlung stattgefunden hat. Der Himmel war allenthalben grau verhangen gewesen, genau wie in Heroldsbach bis 15.15 Uhr, als das Sonnenwunder einsetzte. Eben deshalb ein Wunder, weil es natürlich nicht zu erklären war.

Alle Seherinnen sagten während der Erscheinung und auch nachher beim Einzelverhör im Pfarrhof, dass sie die Muttergottes in der drehenden Sonne gesehen haben und auch noch in der untergehenden Sonne. Auf die Frage der Kinder an die Gottesmutter (formuliert vom Geistlichen Rat J.B. Walz), ob dies ein Zeichen der Echtheit gewesen sei, kam die Antwort:
"Das habe ich gemacht, weil noch so viele Ungläubige sind, daß sie es auch glauben."